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Von VSG zum Bochumer Verein
In den letzten Jahren stehen einschneidende Veränderungen an. Restrukturierungen der großen Stahlkonzerne hinterlassen auch ihre Spuren am Bochumer Werk mit seinen Schwesterfirmen. Nach einer Phase der Unsicherheit kehrt mit dem alten Namen schließlich auch die Zuversicht auf eine Zukunft auf Innovation und Wachstum zurück.
Zeittafel 1988-1998
- 1988
Zusammenschluss der Schmiedewerke Krupp-Klöckner GmbH mit dem Weiterverarbeitungsbereich der Thyssen Henrichshütte AG zur Vereinigte Schmiedewerke GmbH (VSG) mit Standorten in Bochum, Essen, Hattingen, Hagen, Krefeld und Osnabrück
- 1991
September: VSG übernimmt Geschäftsanteile der Radsatzfabrik Ilsenburg GmbH (RAFIL)
Dezember: Genehmigung der Übernahme durch das Kartellamt
- 1994
Übertragung der operativen Tätigkeiten der Unternehmenssparten an die VSG Energie- und Schmiedetechnik GmbH, VSG Verkehrstechnik GmbH und Deutsche Titan GmbH als 100-prozentige Töchter der Vereinigte Schmiedewerke GmbH
Warmformgebung Bochum: Automatisierung der Einsetz- und Ausziehmaschine am Drehherdofen, Automatisierung der Manipulation in der Räder- und Scheibenfertigung, Überarbeitung Räderwalzwerk mit Einführung neuer Walzstrategien und Konstruktionsregeln
- 1995
Konkurs der Vereinigte Schmiedewerke GmbH, jedoch Weiterbetrieb der Tochterunternehmen
- 1998
Die VSG Verkehrstechnik GmbH wird ein unabhängiges, rechtlich selbständiges und eigenverantwortliches Partnerunternehmen der Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe
September: auf Vorschlag mehrerer Mitarbeiter Wiederherstellung des traditionellen Namens Bochumer Verein Verkehrstechnik GmbH
- 2005
Der BVV überniimmt die Bahntechnik Brand-Erbisdorf GmbH (BTBED)
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