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Die Nachkriegszeit
Trotz schwerster Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg fasst das Unternehmen schnell wieder Fuß in der aufstrebenden Stahlindustrie des "Wirtschaftswunderlandes" Deutschland. Der Neubau von Gebäuden und Maschinen ermöglicht die Besetzung weiterer Marktbereiche.
Zeittafel 1944-1964
- 1944
Vernichtender Bombenangriff auf das Werk:
Hochöfen, Stahlwerke und gesamte Weiterverarbeitung kommen fast vollständig zum Erliegen
- 1945
Erteilung einer beschränkten Produktionserlaubnis durch die Militärregierung
- 1947
Demontagebefehl
- 1948
Ende Oktober protestieren Bochumer-Verein-Belegschaftsmitglieder gegen die Demontage und behindern die Abbrucharbeiten
- 1950
Erfindung des Bochumer-Verein-Vakuumstahls
- 1951
Entflechtung aus dem Konzern der Vereinigten Stahlwerke, Einführung der Montanmitbestimmung
- 1956
Inbetriebnahme der 6.000-t-Presse
- 1962-1963
Errichtung der Gesenkschmiede 2
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