Zusammenfassung 

„Die Überprüfung der Hybridräder im Rahmen der Betriebserprobung am Fahrzeug Nr. 694 der Baureihe U5 ergab nach einer Gesamtlaufleistung von 147.874 km und einem Einsatzzeitraum von knapp 19 Monaten keinerlei Auffälligkeiten. Die Räder befanden sich in einem einwandfreien technischen Sollzustand. Diese Aussage bezieht sich sowohl auf die Überprüfung der am Fahrzeug eingebauten Räder als auch die umfangreichen Untersuchungen im Rahmen der zusätzlichen Probezerlegung von 4 Rädern eines Triebdrehgestells. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse wird nach Beendigung der zweijährigen Erprobungsphase (Corona-bedingt leider mit Zeitverzögerung) erwartet, dass die Festlegung getroffen werden kann, die üblichen Wartungs- und Instandhaltungsintervalle konventioneller gummigefederter Räder auch auf die Hybridräder zu übertragen.“

Damit dürfte auch für die größten Zweifler jeder Grund wegfallen, weshalb man auf 30% Gewichtsersparnis und damit einhergehend auf Energieeinsparung, Verschleißminderung und Komfortgewinn verzichten sollte.

Der vollständige Bericht kann bei Ralph Fischer (Fischer@bochumer-verein.de) angefordert werden